
Ausstellung zeigt Perspektiven von Menschen mit Behinderung auf Sterben und Tod.
Hannover – (KI/redaktionell geprüft). Die Malteser veranstalten am Samstag, 10. Oktober, von 10 bis 16 Uhr ein „Welthospiztag-Café“ im ka:punkt in Hannover. Im Mittelpunkt stehen eine Ausstellung mit Bildern von Künstlerinnen und Künstlern mit Behinderung sowie Gespräche über das Leben und Sterben.
Nach Angaben der Malteser entstehen die gezeigten Perspektiven aus dem Erleben von Menschen mit Behinderung. Die Gemälde wurden im Rahmen des Projekts „Hospizarbeit inklusiv“ geschaffen und werden bei einer Vernissage mit Kaffee und Kuchen vorgestellt.
Das von „Aktion Mensch“ unterstützte Projekt setzt sich nach Darstellung der Malteser dafür ein, Barrieren auch am Lebensende abzubauen. Mit dem Programm zum Welthospiztag wollen die Veranstalter auf diese Barrieren aufmerksam machen.
Besucherinnen und Besucher können sich auf mehreren Wegen beteiligen: Impulskarten unter dem Motto „Nimm was mit – Lass was da!“ sollen Gespräche anregen. Außerdem können Postkarten für schwer erkrankte und sterbende Menschen gestaltet werden. Der ambulante Hospizdienst gibt die Karten anschließend weiter.
Auf einer großen Leinwand können Gäste Gedanken, Farben, Wörter oder Bilder zum Thema hinterlassen. Im Laufe des Tages soll daraus ein gemeinsames Kunstwerk entstehen.
Veranstaltungsinfos auf einen Blick
- Veranstaltung: Welthospiztag-Café der Malteser
- Datum: 10. Oktober
- Zeit: 10 bis 16 Uhr
- Ort: ka:punkt, Grupenstraße 8, 30159 Hannover
- Programm: Vernissage, Gespräche mit Impulskarten, Postkarten gestalten und gemeinsames Leinwandbild; Kaffee und Kuchen









