Frontalcrash erschüttert Fössestraße
Hannover (redk). Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Fössestraße in Hannover sind am Ostersonntag vier Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Zwei Autos kollidierten frontal miteinander. Die Polizei sperrte die Straße für die Unfallaufnahme und hat Ermittlungen zur Ursache des Zusammenstoßes aufgenommen.
Frontalzusammenstoß im Stadtgebiet
Am Ostersonntag, 5. April, kam es gegen 16:20 Uhr in der Fössestraße in Hannover zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei stießen zwei Fahrzeuge annähernd frontal zusammen. Aus einem beteiligten Fahrzeug mussten Personen mit hydraulischem rettuingsgerät durch die Feuerwehr befreit werden.
Durch die Wucht des Aufpralls wurden insgesamt vier Personen verletzt. Angaben zum genauen Schweregrad der Verletzungen lagen zunächst nicht vor. Die Verletzten wurden vor Ort versorgt, weitere Details zum Gesundheitszustand machte die Polizei zum aktuellen Zeitpunkt nicht.
Einsatz von Polizei und Rettungskräften
Nach dem Zusammenstoß waren Polizei und Rettungsdienste schnell an der Unfallstelle. Die Fössestraße wurde für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der polizeilichen Unfallaufnahme vollständig gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet, was zeitweise zu Einschränkungen im umliegenden Stadtgebiet führte.
Die Unfallaufnahme und die Sperrung der Fössestraße dauert derzeit noch an.
Nachtrag zum Verkehrsunfall in der Fössestraße – 20:02 Uhr
Zu dem schweren Verkehrsunfall in der Fössestraße im hannoverschen Stadtteil Linden Nord teilt die Feuerwehr Hannover ergänzend mit, dass insgesamt vier Personen verletzt wurden. Drei Personen erlitten schwere Verletzungen, eine weitere Person wurde leicht verletzt.
Der Unfall ereignete sich im Bereich der Fössestraße an der Einmündung Selmastraße. Zwei Personenkraftwagen waren dort aus bislang ungeklärter Ursache frontal zusammengestoßen. Eine Person wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch Einsatzkräfte der Feuerwehr mit technischem Gerät gerettet werden.
Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 40 Einsatzkräften und 14 Fahrzeugen im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
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