Klinikbetrieb in Hannover eingeschränkt – Notfallversorgung bleibt gesichert
Hannover (pm/redk). Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) wird in der kommenden Woche erneut von einem Warnstreik der Gewerkschaft Verdi betroffen sein. Der dreitägige Ausstand beginnt am Montag, 2. Februar 2026, und endet am Mittwoch, 4. Februar 2026. Trotz der Streikmaßnahmen ist die Notfallversorgung an der MHH weiterhin gesichert.
Geplante Behandlungen und Operationen betroffen
Im Rahmen des Warnstreiks kommt es zu deutlichen Einschränkungen im Klinikbetrieb. Betroffen sind insbesondere geplante Operationen, stationäre Aufnahmen und ambulante Behandlungen. Patienten, deren Termine verschoben werden müssen, werden persönlich über neue Termine informiert. Wer seine Behandlung wahrnehmen kann, sollte dennoch mit Wartezeiten und möglichen Verzögerungen rechnen.
Ambulante Versorgung bleibt verfügbar
Die Ambulanzen für Kinder und Jugendliche sowie onkologische und weitere Spezialambulanzen für Erwachsene bleiben während des Warnstreiks geöffnet. Die MHH hat mit Verdi eine Notdienstvereinbarung abgeschlossen, um sicherzustellen, dass alle Notfallpatienten adäquat versorgt werden.
Hinweise für Patientinnen und Patienten
Patientinnen und Patienten, deren OP-, stationärer oder ambulanter Termin betroffen ist, erhalten direkte Informationen über Terminänderungen. Termine, die nicht verschoben werden, können wie geplant wahrgenommen werden, allerdings mit möglichen Wartezeiten.










