Fast 100 Einsatzkräfte mit Booten, Tauchern, Drohne und Polizeihubschrauber im Einsatz
Isernhagen/Langenhagen. Am Hufeisensee in Isernhagen lief am heutigen Samstagvormittag (18. Juli) ein umfangreicher Rettungseinsatz. Feuerwehr, DLRG und Polizei suchen nach einer möglicherweise im Wasser befindlichen Person. Auslöser waren übereinstimmende Beobachtungen mehrerer Badegäste, die eine Hand an der Wasseroberfläche gesehen haben wollen.
Die Alarmierung erfolgte gegen 09:40 Uhr. Seitdem durchsuchten zahlreiche Einsatzkräfte den Badesee und die Uferbereiche.
Suche mit Tauchern, Booten und Hubschrauber
Für die Suche wurden insgesamt 98 Einsatzkräfte von Feuerwehr und DLRG eingesetzt. Zum Aufgebot gehören unter anderem fünf Boote, mehrere Tauchergruppen, der Polizeihubschrauber PHÖNIX sowie eine Drohne der DLRG Langenhagen. Zusätzlich bilden Einsatzkräfte Menschenketten im Wasser und entlang des Ufers, um den Bereich systematisch abzusuchen.
Nach Angaben der Feuerwehr berichteten mehrere Badegäste unabhängig voneinander, dass sie nahe einer Boje eine Hand aus dem Wasser ragen gesehen hätten. Diese Beobachtungen lösten den Großeinsatz aus.
Bereits zweiter Großeinsatz innerhalb einer Woche
Es ist bereits der zweite umfangreiche Sucheinsatz am Hufeisensee innerhalb weniger Tage. Bereits in der Nacht zum 13. Juli hatten Feuerwehr, DLRG und Polizei mit mehr als 100 Einsatzkräften nach einer als vermisst gemeldeten Person gesucht. Trotz des Einsatzes von Tauchern, Booten, Wärmebildtechnik und dem Polizeihubschrauber blieb die Suche damals ohne Ergebnis und wurde in den frühen Morgenstunden eingestellt.
Einsatz ergebnislos abgebrochen
Der Rettungseinsatz am Hufeisensee wurde gegen 12:00 Uhr ergebnislos eingestellt.
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