Für ein sicheres Betreten: Stege im Wietzepark erhalten neue Oberfläche

Der Steg am Teich im Südosten des Wietzeparks erhält eine neue Oberfläche. - © Stadt Langenhagen

Fachfirma entfernt derzeit alte Holzbohlen / Freigabe der Wege voraussichtlich Mitte Mai

Langenhagen (pm).

Die Stadt lässt drei Stege im Wietzepark erneuern. Besucherinnen und Besucher der beliebten Grünanlage im Osten Langenhagens sollen künftig wieder die Möglichkeit haben, auf diesen entweder am Teich im Südosten des Parks vorbei- oder in den Bereich der tiefer gelegenen Flächen hineinzugehen. Die drei Steganlagen waren in den vergangenen Jahren gesperrt, weil deren Betreten nicht mehr sicher war. Das Holz war aufgrund der Witterungseinflüsse an vielen Stellen morsch.

„Aus Gesprächen weiß ich, dass dieses besondere Wegeangebot im Wietzepark bei vielen Besucherinnen und Besuchern beliebt war“, berichtet Mirko Heuer. „Daher freue ich mich, dass wir nun eine gute Lösung gefunden haben, die Stege wieder sicher zu machen und zum Betreten freigeben zu können.“

Die mit den Arbeiten beauftragte Firma hat in dieser Woche begonnen, die alten Holzplanken zurückzubauen. Die Steg-Unterkonstruktionen sind weitestgehend intakt; gegebenenfalls müssen einige Träger ausgetauscht werden.

Vorbehaltlich der Witterung werden die neuen Oberflächen ab Ende März eingebaut. Der Teichsteg erhält wieder Holzbohlen; verlegt werden sie jedoch quer statt längs. „Dadurch erzielen wir einen höheren Laufkomfort und das Regenwasser kann besser abfließen. So vermeiden wir Staunässe auf dem Steg“, erläutert Thomas Köllermeier aus der Abteilung „Stadtgrün und Friedhöfe“.

Auf den Stegen in dem tiefer gelegten Bereich werden die Oberflächen mithilfe von Gitterrosten hergestellt. Auf diese Weise verringern sich Unterhalts- und Pflegeaufwand in diesen Bereichen. „Gerade diese beiden wiesen in der Vergangenheit einen sehr hohen Reparaturbedarf auf“, so Köllermeier. Nach den derzeitigen Plänen sollten alle Arbeiten Mitte Mai abgeschlossen sein.„Die Oberflächen auszutauschen, ist zum einen weniger zeitaufwendig als ein kompletter Stegneubau und natürlich auch preiswerter“, sagt Heuer. Etwa 125.000 Euro investiert die Stadt, um die Steganlagen im Wietzepark als wieder sichere Wegebeziehung zu öffnen.

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