Start Hannover und Region Stattreisen Hannover startet mit neuem Tourenprogramm in die Saison

Stattreisen Hannover startet mit neuem Tourenprogramm in die Saison

Bei der Tour „Lebendige Altstadt” treffen Gäste auch auf den Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz
Bei der Tour „Lebendige Altstadt” treffen Gäste auch auf den Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz. - Foto: Stattreisen Hannover

Theaterspaziergänge und Café Kröpcke markieren den Auftakt

Hannover (pm/redk). Stattreisen Hannover geht mit einem neuen Programm in die Saison 2026. Am 23. März erscheint der neue Programmflyer für den Zeitraum von Mai bis Oktober. Bereits vorab können zahlreiche Touren online gebucht werden. Eine neu gestaltete Internetseite bietet einen schnellen Überblick: Nach Auswahl des gewünschten Monats sind alle verfügbaren Termine auf einen Blick einsehbar.

Spezialtour zur Saisoneröffnung

Zum offiziellen Saisonauftakt lädt Stattreisen am Sonntag, 26. April, zu einer Spezialtour durch die „Lebendige Altstadt“ ein. Beginn ist um 13.30 Uhr. Auf dem Rundgang von der Marktkirche Hannover über Knochenhauer und Kramerstraße bis zum Leineufer erwartet die Teilnehmenden ein besonderes „Meet and Greet“ mit Figuren aus der Stadtgeschichte.

Begegnet wird unter anderem Hexe Ruby, dem Künstler Kurt Schwitters sowie dem legendären Räuber Jasper Hanebuth. Der Theaterspaziergang verbindet Stadtgeschichte mit Schauspiel und humorvollen Begegnungen.

Bewährte Rundgänge und neue Tourideen

Neben Theaterspaziergängen stehen auch 2026 wieder klassische Stadtteilrundgänge durch Linden, Limmer oder das Zooviertel sowie thematische Touren zu Kunst, Kulinarik und Architektur auf dem Programm. Ergänzt wird das Angebot durch neue Formate, die Stattreisen gemeinsam mit seinen professionell geschulten Gästeführerinnen und Gästeführern entwickelt hat.

Neu im Programm ist unter anderem die Tour „Komm, wir gehen zum Kröpcke – Oder wie der Kaffee nach Hannover kam“. Sie beleuchtet die Geschichte der Kaffeehauskultur in Hannover, beginnend mit den Anfängen am herzoglichen Hof der Residenzstadt. Ein Schweizer Konditormeister legte den Grundstein für das spätere Café Kröpcke, das unter Oberkellner Wilhelm Kröpcke in der Kaiserzeit zur Institution wurde.

Stattreisen Stadtführer Henrik Wilde nimmt die Gäste mit in eine Zeit, in der im Kaffeegarten das Salonorchester spielte, Spezialitäten wie Knickebein serviert wurden und das Café ein gesellschaftlicher Treffpunkt für Diskussionen und Begegnungen war.

Buchungen ab Mai möglich

Erste Termine für die neuen Touren ab Mai werden in Kürze online freigeschaltet. Informationen zum gesamten Programm, zu Startzeiten und Ticketpreisen sind auf der Internetseite von Stattreisen Hannover abrufbar.

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