Start Hannover und Region Untersuchungshaft nach Messerattacken in Hannover Leinhausen und Garbsen

Untersuchungshaft nach Messerattacken in Hannover Leinhausen und Garbsen

Handschellen
Symbolbild: Handschellen - Quelle: Pixabay

Tatverdächtige nach versuchten Tötungsdelikten in der Region Hannover in Haft

Hannover/Garbsen/Leinhausen (pm/redk). Nach zwei versuchten Tötungsdelikten am 20. Februar 2026 in Hannover Leinhausen und am 21. Februar 2026 in Garbsen befinden sich die festgenommenen Tatverdächtigen inzwischen in Haft. Das Amtsgericht Hannover ordnete auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover Untersuchungshaft an.

In beiden Fällen hatten Einsatzkräfte die Tatverdächtigen noch im Nahbereich der Tatorte festgenommen.

Tat in Hannover Leinhausen

Am Freitag, 20. Februar 2026, war es an der Stadtbahnhaltestelle Leinhausen in Hannover zu einer Auseinandersetzung gekommen. Dabei verletzte ein 17-Jähriger einen 32-Jährigen mit mehreren Messerstichen schwer. Das Opfer erlitt erhebliche Verletzungen.

Tat in Garbsen

Am Samstag, 21. Februar 2026, wurde in Garbsen ein 21-Jähriger durch mehrere Messerstiche schwer verletzt. Auch hier konnten die Einsatzkräfte den Tatverdächtigen noch in unmittelbarer Nähe des Tatorts festnehmen.

Untersuchungshaft angeordnet

In beiden Verfahren stellte die Staatsanwaltschaft Hannover Antrag auf Untersuchungshaft. Das Amtsgericht Hannover folgte dem Antrag und ordnete jeweils Untersuchungshaft gegen die Tatverdächtigen an.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Taten dauern in beiden Fällen an.

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