Spannende Vorträge zu Langenhagens digitaler Zukunft

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Symbolbild - digitale Welt - Quelle: Pixabay

Der dritte bundesweite Digitaltag ist am 24. Juni 2022

Langenhagen (pm). Im Rahmen des 3. bundesweiten Digitaltags gibt die Stabsstelle Digitalisierung der Stadtverwaltung einen Einblick in die digitale Zukunft der Stadt. Dazu finden am Freitag, 24. Juni 2022 gleich zwei spannende Vorträge in der neuen Denkstube am Ada-Lessing-Platz 4 in Langenhagen statt:

Um 14:00 Uhr startet der Vortrag „Zukunftsschulen in Langenhagen“. Dabei stellt Chief Digital Officer René Glembotzky die Pläne zur Schul-Digitalisierung vor. Die Veranstaltung endet gegen 15.30 Uhr.

Von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr geht es um die „Digitale Agenda der Stadt Langenhagen”. Wer wissen möchte, welche Punkte der Stadt in Sachen Digitalisierung am wichtigsten sind, ist hier richtig. Präsentiert wird der Masterplan Digitalisierung für die nächsten Jahre und wie Stadtentwicklung und Verwaltungsarbeit in der Zukunft aussehen kann.

„Langenhagen ist Vorreiter in Sachen Verwaltungsdigitalisierung und das wollen wir in diesem Rahmen zeigen“, so Glembotzky. Denn heute bestimmt der Einsatz von Technologie in vielen Bereichen den Verwaltungsalltag – ob Kommunikationsmittel oder Vorgangsbearbeitung: Dank Digitalisierung werden intern und extern die Wege kürzer und effizienter, wie das Beispiel der elektronischen Akte in Verbindung mit mobilem Arbeiten zeigt.

Der Veranstaltungsort ist dabei mit Bedacht gewählt: Zum Digital Day dürfen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hinter die Kulissen der Denkstube schauen. Glembotzky und sein Team stehen an diesem Tag für alle Fragen rund um den neuen Co-Working-Space der Stadtverwaltung zur Verfügung. Aber auch für alle anderen Fragen zur Digitalisierung der Stadtverwaltung ist an diesem Tag Zeit und Raum.

„Wir freuen uns auf die Möglichkeit, unsere Projekte und Visionen interessierten Menschen aus Langenhagen vorzustellen und direkt in einen Dialog einzusteigen. Bürgerbeteiligung und -nähe sind wichtige Bestandteile unseres Handelns, sodass wir für jede Art von Idee offen sind und uns auch gern kritischen Fragen stellen“, fasst Glembotzky abschließend zusammen.

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