Sicherheitsdienst stellt Täter – Veranstaltung läuft uneingeschränkt weiter
Bad Nenndorf. Auf dem Gelände der Landesgartenschau Bad Nenndorf ist es in der Nacht auf Sonntag, den 3. Mai 2026, zu einem Graffiti-Vorfall gekommen. Ein Unbekannter verschaffte sich unbefugt Zutritt zu dem rund 34 Hektar großen Areal und besprühte mehrere Stellen mit Farbe. Der Sicherheitsdienst griff ein und übergab die Person der Polizei.
Täter auf frischer Tat gestellt
Nach Angaben der Verantwortlichen konnte der Täter noch auf dem Gelände gestellt werden. Der Sicherheitsdienst reagierte aufmerksam und verhinderte damit weiteren Schaden. Die Landesgartenschau Bad Nenndorf gGmbH hat inzwischen Anzeige erstattet.
Wie hoch der entstandene Sachschaden ist, lässt sich derzeit noch nicht beziffern. Die betroffenen Flächen befinden sich an mehreren Stellen des Gartenschaugeländes.
Beseitigung der Schäden läuft
Gemeinsam mit der Stadt Bad Nenndorf arbeitet die Landesgartenschau Bad Nenndorf gGmbH daran, die Graffiti schnellstmöglich zu entfernen. Bis die Reinigungsarbeiten abgeschlossen sind, kann es vereinzelt zu optischen Beeinträchtigungen für Besucherinnen und Besucher kommen.
Lob für Sicherheitskonzept
Die Verantwortlichen sehen den Vorfall zugleich als Bestätigung des bestehenden Sicherheitskonzepts. „Das Sicherheitskonzept hat auf dem Gelände gut gegriffen und der Täter konnte schnell gestellt werden“, sagt Stadtdirektor Mike Schmidt.
Auch der Geschäftsführer der Landesgartenschau-Gesellschaft würdigt das Eingreifen: „Unser ausdrücklicher Dank gilt dem Sicherheitsdienst, der aufmerksam, souverän und sehr besonnen gehandelt hat“, sagt Benjamin Lotz.
Landesgartenschau-Tagesprogramm nicht betroffen
Trotz des Vorfalls gibt es keine Einschränkungen für den laufenden Betrieb. Der Landesgartenschau-Tag findet wie geplant statt. Besucherinnen und Besucher können das Gelände am Sonntag uneingeschränkt nutzen.
Die Stadt Bad Nenndorf rechnet weiterhin mit einem lebendigen Veranstaltungstag und einem regen Besucheraufkommen.
Vorfälle dieser Art sind auf großen, frei zugänglichen Veranstaltungsgeländen nicht gänzlich auszuschließen. Der schnelle Zugriff des Sicherheitsdienstes zeigt jedoch, dass präventive Maßnahmen Wirkung entfalten.










