
Festgottesdienst in Berliner Heilig-Kreuz-Kirche würdigt sein langjähriges Engagement
Berlin – (KI/redaktionell geprüft). Christian Meyer-Landrut ist bei einem Festgottesdienst in der Heilig-Kreuz-Kirche in Berlin aus dem ehrenamtlichen Bundesvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe verabschiedet worden. Er war zum 31. Dezember 2025 aus dem Amt ausgeschieden und bleibt der Organisation in anderer Funktion verbunden.
Meyer-Landrut war seit 2021 ehrenamtliches Mitglied des Bundesvorstands. Zuvor hatte er im Juni 2016 das Amt des ehrenamtlichen Landesvorstands im Landesverband Sachsen-Anhalt/Thüringen übernommen. Bereits davor war er sieben Jahre im Regionalvorstand Ostthüringen tätig.
Neue Aufgabe im europäischen Katastrophenschutz
Am 1. April 2026 wurde Meyer-Landrut nach Angaben der Johanniter zum Bundesbeauftragten für den Europäischen Katastrophenschutz ernannt. In dieser Funktion ist er weiterhin Mitglied der Bundesleitung.
Bei seiner Verabschiedung erklärte Meyer-Landrut: „Es sind viele Themen und Ereignisse aus meiner Amtszeit, an denen ich mitwirken durfte und auf die ich mit Freude und Stolz zurückblicke. Ich freue mich sehr, in meiner neuen Funktion als Bundesbeauftragter für den Europäischen Katastrophenschutz unserer JUH weiterhin verbunden zu sein.“
Henriette Micke, Vizepräsidentin der Johanniter-Unfall-Hilfe, würdigte in ihrem Grußwort insbesondere Meyer-Landruts langjähriges Engagement. Sie verwies auf seine 17 Jahre bei der Johanniter-Unfall-Hilfe und auf zahlreiche Projekte und Vorhaben, die er vorangetrieben habe.
Die Johanniter Unfall Hilfe
Die Johanniter-Unfall-Hilfe zählt nach eigenen Angaben 35.000 Beschäftigte, mehr als 44.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sowie 1,1 Millionen Fördermitglieder. Zu den Tätigkeitsfeldern gehören unter anderem Rettungs- und Sanitätsdienst, Katastrophenschutz, Pflege und Betreuung, Kinder- und Jugendarbeit sowie die humanitäre Hilfe im Ausland.









