Knapp 50 Feuerwehrkräfte im Einsatz – Löschwasser musste in den Wald gebracht werden
Wedemark – (KI/redaktionell geprüft). Ein brennender Harvester hat am gestrigen Donnerstagmittag, 17. September 2026, einen größeren Feuerwehreinsatz im Forst Rundshorn ausgelöst. Wie die Feuerwehr mitteilt, geriet die Holzerntemaschine während Fällarbeiten in Brand. Knapp 50 Einsatzkräfte aus sechs Ortsfeuerwehren waren vor Ort.
Gegen 13 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren alarmiert. Bereits während der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung zu erkennen. Da der genaue Standort der brennenden Maschine zunächst nicht feststand, mussten die Einsatzkräfte die Brandstelle im Wald lokalisieren.
Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stand der Harvester bereits vollständig in Flammen. Die Maschine befand sich etwa 50 Meter abseits eines Waldweges.
Die Feuerwehr begann unmittelbar mit den Löscharbeiten, um ein Übergreifen des Feuers auf den umliegenden Wald zu verhindern. Eine besondere Rolle spielte dabei die Löschwasserversorgung. Die Einsatzleitung ließ die wasserführenden Feuerwehrfahrzeuge direkt zur Brandstelle fahren, während sich die übrigen Fahrzeuge zunächst in einem Bereitstellungsraum an der Kreuzung der Kreisstraßen 108 und 109 sammelten.
Ausbreitung auf Wald verhindert
Den Einsatzkräften gelang es, den Brand schnell unter Kontrolle zu bringen. Nach Angaben der Feuerwehr griffen die Flammen nicht auf den Wald über.
Nachdem das offene Feuer gelöscht war, kontrollierten die Einsatzkräfte Hohlräume der Maschine sowie den umliegenden Waldboden auf mögliche Glutnester. Die Nachlöscharbeiten dauerten insgesamt rund eineinhalb Stunden. Gegen 15 Uhr hatten alle Einsatzkräfte den Einsatz beendet.
Beteiligt waren die Ortsfeuerwehren Elze, Bennemühlen, Oegenbostel, Mellendorf, Wennebostel und Bissendorf mit insgesamt knapp 50 Feuerwehrangehörigen.










