Hilfstransport in die hannoversche Partnerstadt Poznań gestartet

Feuerwehr Hannover
Symbolbild Feuerwehr Hannover - © Carl-Marcus Müller

Bis zu 100 Vertriebene werden auf dem Rückweg nach Hannover transportiert

Hannover (pm). Am heutigen Morgen sind ein Feuerwehrbus, ein Gerätewagen Logistik und ein Begleitfahrzeug der Feuerwehr Hannover sowie ein weiterer Bus, der von der Fa. Panda-Reisen mit Fahrer zur Verfügung gestellt worden ist, mit Hilfsgütern in die hannoversche Partnerstadt Poznań gestartet.

Dem ersten Stadtrat und Feuerwehrdezernenten Dr. Axel von der Ohe sowie Hannovers Feuerwehrchef Dieter Rohrberg war es ein besonderes Anliegen, die sechs Mitarbeitenden der Feuerwehr Hannover sowie den Busfahrer der Fa. Panda-Reisen zu verabschieden.
Der Feuerwehrdezernent und der Feuerwehrchef hoben dabei noch einmal die Notwendigkeit der Unterstützung für die Partnerstadt Posen hervor, um die dort aufgenommen Vertriebenen aus der Ukraine mit dem Nötigsten zu versorgen. Auf dem Rückweg werden zudem bis zu 100 Vertriebene in den beiden Bussen nach Hannover transportiert.

Vollgepackt mit dringend benötigten und angeforderten Hilfsgütern (600 Feldbetten und 80 Wäschekörbe sowie viele Kartons mit Bettwäsche, Handtüchern, Hygieneartikeln und Babynahrung) hat sich heute Morgen um kurz nach 09:00 Uhr ein Hilfstransport von der
Feuer- und Rettungswache 2 auf den Weg in die hannoversche Partnerstadt Poznań gemacht. Die in einen Feuerwehrbus und einen Gerätewagen Logistik der Feuerwehr Hannover sowie einen Reisebus der Fa. Panda-Reisen verladenen Hilfsgüter werden in der Stadt Poznań dringend benötigt, um die dort gestrandeten Vertriebenen aus der Ukraine weiterhin mit dem Nötigsten versorgen zu können. Die Landeshauptstadt reagiert damit auf ein entsprechendes Hilfeersuchen der Stadt Poznań.

Der Feuerwehrdezernent Dr. Axel von der Ohe betonte bei der Verabschiedung der sechs Mitarbeitenden der Feuerwehr Hannover sowie dem Busfahrer der Fa. Panda-Reisen noch einmal die absolute Notwendigkeit der Unterstützung der Partnerstadt Poznań. Dort gehen aktuell die für die Unterbringung und Versorgung der Vertriebenen erforderlichen Artikel zu Ende. Betten, Bettwäsche, Handtücher und Hygieneartikel werden dort dringend benötigt. Für die Landeshauptstadt Hannover, die seit Jahren eine sehr freundschaftliche und verlässliche Partnerschaft mit Poznań pflegt, ist es in der jetzigen Situation daher selbstverständlich, bestmöglich zu unterstützen und zu helfen.

Zur Entlastung Poznańs werden auf dem Rückweg zudem bis zu 100 Vertriebene nach Hannover transportiert.

Die Rückkehr des Hilfstransportes ist für den morgigen Mittwochabend avisiert.

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