Online-Symposium „Stabil bleiben in Coronazeiten“

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Symbolbild - Quelle: Pixabay

DFV-Stiftung „Hilfe für Helfer“ bietet Veranstaltung zu Psychosozialer Notfallversorgung in Kooperation mit dem BBK an

Berlin (pm). „Stabil bleiben in Coronazeiten – Herausforderungen in einer Dauerkrise“ lautet der Schwerpunkt des 7. Symposiums „Hilfe für Helferinnen und Helfer in den Feuerwehren“ der Stiftung „Hilfe für Helfer“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Dieses wird am 6. Mai 2021 in Kooperation mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) als Online-Veranstaltung durchgeführt.

„Das Symposium beschäftigt sich hochaktuell mit verschiedenen Aspekten der Pandemie: Wie kommen Einsatzführung und Einsatzkräfte mit der Dauerbelastung klar?“, erläutert DFV-Präsident Karl-Heinz Banse. „Mit der digitalen Durchführung halten wir am etablierten Rhythmus der Veranstaltung fest, bieten eine qualifizierte Fortbildung und werden gleichzeitig den aktuellen Bedingungengerecht“, wirbt er für die Teilnahme.

Auf dem Programm stehen von 10 bis 16 Uhr folgende Themen:

  • Begrüßung und Eröffnung: Karl-Heinz Banse, Präsident Deutscher Feuerwehrverband, und Prof. Dr. Peter Sefrin, Vorsitzender des Beirats der Stiftung „Hilfe für Helfer“
  • Fachliche Einführung in das Symposium und Moderation: Dr. Jutta Helmerichs (DFV-Bundesbeauftragte für PsychosozialeNotfallversorgung), Erneli Martens (DFV-Bundesbeauftragtefür Feuerwehrseelsorge) und Volker Harks (Referent im BBK)
  • Stabsarbeit und Einsatzführung unter Corona-Bedingungen –Mit Entscheidungsfreude und Kreativität trotz Überlastlangfristig gesund bleiben: Christian Kossmer (Team Presseinformation Zentraldirektion, Corona-Krisenstab und Zugführer an der Feuer- und Rettungswache der Feuerwehr Hamburg)
  • PSNV-E-Gespräche über Videokonferenzen führen –Herausforderungen und Erfahrungen: Oliver Gengenbach(Vorsitzender der Bundesvereinigung Stressbearbeitung nachbelastenden Ereignissen (SbE) e.V. und Fachberater Seelsorge der Feuerwehr Witten)
  • Einsatzbegleitung Corona in der Feuerwehr Hamburg: Volker Pietsch (Einsatzabteilung F02 (Rettungsleitstelle, Feuerwehreinsatzleitung und Koordination), Corona-Krisenstab, Feuerwehr Hamburg)
  • Die psychologische Perspektive – Erfahrungen aus dem Gesundheitswesen: Dr. Marion Koll-Krüsmann (Psychologische Psychotherapeutin, Lehrtherapeutin und Supervisorin, München)
  • Auswege aus dem „Königreich der Angst“: Erneli Martens(Landesfeuerwehrpastorin, Leitung Notfallseelsorge inHamburg)
  • Ankündigungen, Verabschiedung und Ausblick

Die Veranstaltung wird live über das Videokonferenzsystem „Webex“ durchgeführt. Pro Person wird eine Teilnahmegebühr von 25 Euro erhoben. Die Anmeldung ist möglich unter https://www.feuerwehrverband.de .

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