„Slow Fashion und alternativer Konsum“ in Hannover

use-less Slow Fashion
Foto aus der derzeit laufenden Ausstellung „use-less“. - Quelle: LHH/Büsing

„use-less“ – Online-Veranstaltung am Mittwoch

Hannover (pm). Kurz vor dem Ende der Ausstellung „use-less“ im Museum August Kestner stellt das Agenda 21- und Nachhaltigkeitsbüro der Landeshauptstadt Hannover einige der Möglichkeiten für Slow Fashion und alternativen Kleidungskonsum in Hannover vor.

Die Online-Veranstaltung „Slow Fashion und alternativer Konsum“ am kommenden Mittwoch (9. März) beginnt um 19.30 Uhr und dauert etwa anderthalb Stunden. Sie soll verdeutlichen, dass es in Hannover Möglichkeiten jenseits von „Fast Fashion“ gibt: Kleidung aus ökologischen Rohstoffen, fairer Produktion oder auch secondhand.

Als Diskussionsteilnehmer*innen sind eingeladen: Vertreter*innen der Initiative „Tragbarer Lebensstil“, die sich als Regionalgruppe Hannover der „Kampagne für saubere Kleidung“ für bessere Bedingungen bei der Herstellung von Kleidung einsetzt, und des Sozial-Kaufhauses „fairKauf“, das insbesondere Secondhand-Kleidung anbietet, sowie die Bloggerin Julia-Maria Blesin (Nicetohave Mag), die über faire und nachhaltige Produkte schreibt. Die Journalistin Tanja Schulz moderiert die Diskussion, die wegen der Corona-Pandemie online über die Plattform Zoom stattfindet.

Das Agenda 21- und Nachhaltigkeitsbüro der Stadt bittet um Anmeldung bis Dienstag (8. März) per E-Mail an: nachhaltigkeit@hannover-stadt.de. Die Angemeldeten erhalten die notwendigen Zugangsdaten rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung. Weitere Informationen zur Ausstellung „use-less“ und zum Agenda 21- und Nachhaltigkeitsbüro bietet das Internet unter www.useless-ausstellung.de sowie www.hannover-nachhaltigkeit.de.

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