Lennart Schilgens Auftritt ist bereits ausverkauft
Langenhagen – (KI/redaktionell geprüft). Musikalisches Kabarett, Fragen nach Wahrheit und Täuschung sowie ein Rückblick auf zwölf Jahre Bandgeschichte stehen beim MIMUSE-Programm vom 9. bis 15. November 2026 im Mittelpunkt. An drei aufeinanderfolgenden Abenden treten Lennart Schilgen, Matthias Brodowy und das Duo Suchtpotenzial auf. Für Schilgens Konzert im daunstärs sind nach Veranstalterangaben bereits alle Karten vergeben.
Die Termine im Überblick:
- Donnerstag, 12. November, 20 Uhr: Lennart Schilgen mit „Abwesenheitsnotizen“ im daunstärs, Konrad-Adenauer-Straße 17. Ausverkauft.
- Freitag, 13. November, 20 Uhr: Matthias Brodowy mit „Sachen gibt’s“ im Theatersaal Langenhagen, Rathenaustraße 14. Abendkassenpreise: 28, 26, 25 oder 24 Euro.
- Samstag, 14. November, 20 Uhr: Suchtpotenzial mit dem neuen Programm im Theatersaal Langenhagen. Abendkassenpreise: 28, 26, 25 oder 24 Euro.
Lennart Schilgen singt über das Unterwegssein und Verschwinden
In seinem dritten Programm „Abwesenheitsnotizen“ beschäftigt sich Lennart Schilgen mit dem Gegenentwurf zur ständigen Erreichbarkeit. Seine Lieder führen auf Radtouren, ins Kloster und in ein kommunistisches Sommercamp – und immer wieder in die eigene Gedankenwelt.

Dabei greift er auch Erinnerungen auf, die lange beiseitegeschoben wurden: eine alte PUR-Kassette, Grundschulzeugnisse oder eine Geschichte an einer Nachtbushaltestelle. Schilgen begleitet seine Lieder auf Klavier und Gitarre und ergänzt das Programm durch Gedichte.
Der unter anderem mit dem Prix Pantheon und dem Stuttgarter Besen ausgezeichnete Künstler verbindet dabei humorvolle Beobachtungen mit nachdenklichen Themen. Der angekündigte Abend im daunstärs ist bereits ausverkauft.
Matthias Brodowy fragt nach Wahrheit und Täuschung
Was ist wahr, was erfunden – und wie leicht lässt sich die eigene Wirkung nach außen verändern? Diesen Fragen widmet sich Matthias Brodowy in seinem neuen Programm „Sachen gibt’s“.

Der hannoversche Kabarettist greift dafür unter anderem Falschmeldungen, künstliche Intelligenz und die Möglichkeiten der Selbstdarstellung auf. Das Programm verbindet komische, philosophische und nachdenkliche Betrachtungen mit Musik.
Brodowy wurde unter anderem mit dem Prix Pantheon, dem Gaul von Niedersachsen und dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet.
Suchtpotenzial blickt auf zwölf Jahre Bandgeschichte zurück
Das Duo Suchtpotenzial bringt Stücke aus vier Programmen und zwölf Jahren gemeinsamer Bühnenarbeit zusammen. Julia und Ariane verbinden ältere Lieder mit neueren Titeln und kommentieren ihr Repertoire aus heutiger Perspektive.

Die Auswahl reicht vom Frühwerk „Alkopop“ bis zum „Bällebad“. Angekündigt sind außerdem Stücke wie „Mett-Tourette“, „Klaus-Dieter“, „Ficken für den Frieden“ und „Genauso Scheiße“. Dialoge zwischen den beiden Künstlerinnen verbinden die musikalischen Beiträge und ordnen sie in aktuelle gesellschaftliche Themen ein.
Dabei geht es auch um die Reaktionen, die kritische Lieder auslösen können. Der Veranstalter beschreibt das Spannungsfeld zwischen Zustimmung, Auszeichnungen und heftigen Anfeindungen als einen Bezugspunkt der neuen Show.
Karten und Kontakt
Veranstalterin ist der Verein Klangbüchse. Karten für die nicht als ausverkauft gemeldeten Veranstaltungen sind an den bekannten Vorverkaufsstellen, über www.eventim.de und an der Abendkasse erhältlich.
Weitere Informationen gibt es unter www.mimuse.de, per E-Mail an info@mimuse.de oder über die MIMUSE-Hotline 0152 266 172 93.
Die Spielstätten sind am jeweiligen Veranstaltungstag ab zwei Stunden vor Beginn telefonisch erreichbar: das daunstärs unter 0511 700 406 7560, der Theatersaal unter 0511 700 406 3150.










