Landesregierung beschließt die Vergabe der Landesgartenschau 2026 nach Bad Nenndorf

Rosernbogen
Symbolbild Rosenbogen - Quelle:Pixabay

Bad Nenndorf setzt sich in einem Kopf-an-Kopf-Rennen gegen die Mitbewerberin Bad Bevensen durch

Hannover (pm). Das Kabinett hat am (heutigen) Dienstag die Vergabe der Landesgartenschau 2026 nach Bad Nenndorf beschlossen. Die Stadt hat sich mit einem schlüssigen Konzept in einem Kopf-an-Kopf-Rennen gegen die Mitbewerberin Bad Bevensen durchgesetzt. Die Konzeption ist fachlich überzeugend und stimmt mit den Qualitätskriterien überein, die an niedersächsische Landesgartenschauen gestellt werden.

Der Kurort Bad Nenndorf verfügt mit seinem sehenswerten Kurpark mit historischen Bauten und einem über 200 Jahre alten Baumbestand über eine hervorragende Ausgangssituation und großes Potential zur Durchführung der Landesgartenschau. Ministerpräsident Stephan Weil weist darauf hin, dass Landesgartenschauen große Potentiale zum Nutzen für die jeweilige Region und für ganz Niedersachsen mobilisieren könnten. Dies werde sicher auch der Gartenschau in Bad Nenndorf gelingen.

Ministerin Barbara Otte-Kinast liegt die Landesgartenschau besonders am Herzen: „Gartenkultur bringt die Menschen zusammen. Der Garten ist ein sozialer und natürlicher Raum, in dem sich Mensch und Natur begegnen und aufeinander wirken. Die Landesgartenschau zeigt die vielfältigsten Gestaltungsmöglichkeiten solcher Begegnungen, stets vereint mit dem einzigartigen Charakter der gastgebenden Stadt.”

Mit der Landesgartenschau in Bad Nenndorf besteht die Chance, die Erfolgsgeschichte niedersächsischer Landesgartenschauen auch im Jahr 2026 fortzuschreiben.

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