Stadt bietet Rundgang zu Starkregen und Hitze – Anmeldung erforderlich
Langenhagen. Wie sich zunehmende Extremwetterereignisse konkret auf die Innenstadt auswirken, zeigt ein Bürger-Info-Spaziergang am 28. Mai. Dabei geht es um die Folgen von Starkregen, Hitze und Gewittern sowie um praktische Möglichkeiten, sich besser darauf vorzubereiten.
Initiiert wird der Rundgang von der Klima- und Umweltschutzleitstelle der Stadt Langenhagen. Hintergrund ist der Klimawandel, der extreme Wetterlagen künftig häufiger und intensiver werden lässt. Ziel der Veranstaltung ist es, diese Entwicklungen greifbar zu machen und verständlich zu erklären, welche Auswirkungen sie auf Gebäude, Grundstücke und den Alltag haben können.
Risiken sichtbar machen, Vorsorge erklären
Der Spaziergang führt durch die Innenstadt und macht an ausgewählten Stationen deutlich, wo besondere Risiken durch Starkregen oder Hitze entstehen können. Anhand konkreter Beispiele erläutern Fachleute, wie Wasser, hohe Temperaturen oder Unwetter Schäden verursachen und welche Bereiche besonders betroffen sein können.
Darüber hinaus werden einfache und umsetzbare Maßnahmen vorgestellt, mit denen sich Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Bewohnerinnen und Bewohner besser schützen können. Der Fokus liegt dabei auf alltagstauglicher Vorsorge, die Schäden mindert oder im besten Fall ganz verhindert.
Austausch vor Ort
Der Rundgang ist bewusst als Dialogformat angelegt. Teilnehmende können Fragen stellen, eigene Erfahrungen einbringen und mit den Verantwortlichen ins Gespräch kommen. So soll nicht nur informiert, sondern auch ein gemeinsames Verständnis für die Herausforderungen durch Extremwetter geschaffen werden.
Teilnahme, Ablauf und Bedeutung
Der Bürger-Info-Spaziergang findet am Donnerstag, 28. Mai, statt und beginnt um 18 Uhr am Marktplatz-Eingang des Rathauses. Die Dauer beträgt rund 50 Minuten, im Anschluss ist Zeit für eine offene Fragerunde vorgesehen. Da maximal 15 Personen teilnehmen können, ist eine Anmeldung per E-Mail an klimaundumwelt@langenhagen.de erforderlich.
Mit dem Angebot reagiert die Stadt auf zunehmende Wetterextreme und möchte Bürgerinnen und Bürger frühzeitig dabei unterstützen, Risiken besser einzuschätzen und sich aktiv auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten.










