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Stadtfeuerwehr Wunstorf übt Flugzeugbrände auf dem Fliegerhorst

Stadtfeuerwehr Wunstorf übt auf dem Fliegerhorst
Stadtfeuerwehr Wunstorf übt auf dem Fliegerhorst. - Foto: Feuerwehr Wunstorf

Menschenrettung und Löscheinsatz unter Atemschutz trainiert

Wunstorf – (KI/redaktionell geprüft). Die Stadtfeuerwehr Wunstorf hat am Samstag, 10. Oktober 2026, gemeinsam mit der Bundeswehrfeuerwehr auf dem Fliegerhorst Wunstorf die Bekämpfung von Flugzeugbränden geübt. An einem gasbetriebenen Brandsimulator trainierten die Einsatzkräfte unter Atemschutz mit echtem Feuer und entsprechender Hitze. Zum Programm gehörte auch die Menschenrettung aus einem Flugzeug.

Simulator stellt Triebwerks- und Fahrwerksbrände dar

Vor den praktischen Einheiten erhielten die Einsatzkräfte eine ausführliche Einweisung in die Übungsanlage. Der Simulator ermöglichte es, unterschiedliche Szenarien der Flugzeugbrandbekämpfung darzustellen. Dazu zählten ein simulierter Triebwerksbrand und ein Brand am Fahrwerk.

Die Übungen sollten den Feuerwehrleuten Gelegenheit geben, ihre Fähigkeiten unter realitätsnahen Bedingungen zu festigen. Neben dem Umgang mit Feuer und Hitze stand das taktische Vorgehen bei einem Flugzeugbrand im Mittelpunkt.

Ein weiterer Schwerpunkt war die Zusammenarbeit zwischen der Stadtfeuerwehr und der Bundeswehrfeuerwehr. Nach Angaben der Stadtfeuerwehr funktionierten die gemeinsame Ausbildung und die Abstimmung zwischen den beteiligten Kräften sehr gut.

Führung durch die Feuerwehr und Besichtigung eines A400M

Ergänzend zum praktischen Training erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Führung durch die Bundeswehrfeuerwehr. Außerdem konnten sie einen A400M aus nächster Nähe besichtigen.

Die Stadtfeuerwehr Wunstorf zog eine positive Bilanz des Ausbildungstages und bedankte sich bei der Bundeswehrfeuerwehr für die Übungsmöglichkeit und die Zusammenarbeit.

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