Einmündungsbereich Karl-Kellner-Straße und Hubertusstraße ab 1. Februar gesperrt

Baustellenschild
Symbolbild - Straßenschild Bauarbeiten - Quelle: Pixabay

Wegen Pflasterarbeiten werden Straßen für mehr als zwei Wochen zu Sackgassen / Anliegerinnen und Anlieger erreichen während der Bautätigkeiten ihre Grundstücke

Langenhagen (pm). Der Einmündungsbereich von Karl-Kellner-Straße und Hubertusstraße muss ab Donnerstag, 1. Februar, gesperrt werden. Dort soll der gepflasterte Fahrbahnbereich erneuert werden. Vorbehaltlich der Witterung dauern die Arbeiten mehr als zwei Wochen; am Freitag, 16. Februar, soll der Bereich wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Das alte Pflaster inklusive des Unterbaus muss raus, weil dort abgesackte Steine immer wieder zu Unebenheiten geführt hatten. Ursache hierfür: Langsam abfließendes beziehungsweise versickerndes Regenwasser hatte mit der Zeit Teile des Untergrunds ausgespült. Um dieses künftig zu verhindern, wird der gesamte Unterbau ausgetauscht. Um Ressourcen zu schonen, werden im Anschluss die vorhandenen Pflastersteine neu verlegt.

Fußgänger und Radfahrer können den Baustellenbereich passieren. Sackgassen-Schilder weisen Autofahrer und Anlieger an Einmündungen der Karl-Kellner-Straße, etwa Hubertusstraße oder „Am Pferdemarkt“ auf die Baustelle hin.

Vorheriger ArtikelMorgen Warnstreik an der MHH
Nächster ArtikelSperrung der Berliner Allee zwischen Magdeburger Straße und Brandenburger Straße dauert länger

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein